Klimaneutralität

Bei Heizöl Schreiber legen wir großen Wert darauf, den Umweltfußabdruck, den wir durch unsere Geschäftstätigkeit hinterlassen, so gering wie möglich zu halten, und die Freisetzung klimaschädlicher CO2-Emissionen zu minimieren.

Unsere Zertifikate
Urkunde firstclimate Heizöl Schreiber GmbH // PDF
Kochherde für Mali // PDF
Wasserfilter für Kambodscha // PDF

Ab sofort gehen wir beim Klimaschutz sogar noch einen Schritt weiter: Um Belastungen für unser Klima so weit wie möglich zu vermeiden, kompensieren wir nun auch die verbleibenden CO2-Emissionen, die etwa durch die Gebäudeheizung, den Verbrauch von Papier und anderen Ressourcen oder die Arbeitswege unserer Mitarbeiter entstehen, durch entsprechend geprüfte Klimaschutzprojekte.

Das Prinzip der CO2-Kompensation
Die Kompensation von CO2-Emissionen basiert auf dem Prinzip der weltweiten Klimabalance: Für das Klima ist es unerheblich, wo auf der Welt Emissionen entstehen und wo sie eingespart werden. Deshalb ist es möglich, unvermeidbare Emissionen, die an einem Ort der Erde entstehen, durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an einem anderen Ort auszugleichen. Mit dem Clean Development Mechanism wurde dazu unter dem Dach der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen ein einheitliches Verfahren für die CO2-Kompensation geschaffen, das heute weltweit anerkannt ist. Als Ergänzung zur Reduzierung vermeidbarer Treibhausgasemissionen kann die Kompensation einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens leisten.

Unterstützung für Klimaschutzprojekte
Für den Ausgleich der anfallenden CO2-Emissionen unterstützen zwei zertifizierte Klimaschutzprojekte in Mali und in Kambodscha.

Beide Projekte tragen durch ihre Aktivitäten nachweislich zur Minderung von CO2-Emissionen bei. Beispiel Kambodscha: Das dortige Projekt ermöglicht die Verbreitung von Keramik-Wasserfiltern, die zuverlässig Mikroben und Krankheitserreger aus verunreinigtem Wasser entfernen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, unsicheres Wasser durch Abkochen genießbar zu machen. Dementsprechend sinkt der Brennstoffbedarf und klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen werden aktiv vermindert.

Das Projekt in Mali ermöglicht es Familien in der Hauptstadtregion Bamako, mithilfe von energieeffizienten Kohle-Herden, Brennstoff und Kosten beim Kochen einzusparen. Durch die effektivere Verbrennung entstehen außerdem weniger gesundheitsschädliche Schadstoffe, wodurch Krankheitsrisiken für die Menschen vor Ort vermindert werden.

Beide Projekte sind nach dem international anerkannten Gold Standard zertifiziert und erfüllen damit anspruchsvolle Maßstäbe. Die erzielten Emissionseinsparungen werden regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen geprüft und bestätigt. Neben den vermiedenen CO2-Emissionen bringen die Projekte für die Menschen und die Umwelt vor Ort weitere ganz konkrete Vorteile - beispielsweise schaffen sie Arbeitsplätze und tragen zum Schutz wertvoller Ökosysteme bei.